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Erfolg hat einen Namen- Krausfinanz.de

Die Notenbanken haben eine verkehrte Welt geschaffen: Geld gibt es fast zum Nulltarif. Sparen lohnt nicht mehr.

Viele Geldanleger tun sich schwer mit der neuen Realität. Sie sehen tatenlos zu, wie ihre Ersparnisse an Wert verlieren. Geldanleger stehen vor der Situation, sich in diesen zinsarmen Zeiten für das richtige Investment entscheiden zu müssen. Wir empfehlen, den Großteil des Vermögens in Sachwerte anzulegen. KrausFinanz aus Alzenau ist ständig auf der Suche nach interessanten Geldanlagen in Sachwerte vorzugsweise in Immobilien und Solaranlagen. Darauf sind wir seit 1984 spezialisiert. Im Unterschied zu Papiergeld sind Sachwerte nicht durch einen Knopfdruck beliebig vermehrbar. Geldanlagen in Sachwerte sind wertbeständig. Dadurch wird Rendite planbar.

Erfolg hat einen Namen - Joachim Kraus

weitere Insider-Tipps für Geldanleger, die mit Solaranlagen Steuern sparen wollen - Tipp 6: Billige Steuern zahlen, teure Steuern vermeiden Unverheiratete zahlen ab rund 54.000 EUR zu versteuerndem Einkommen den Höchststeuersatz von 42 % + 5,5 % SoliZ.


Verheiratete ab dem Doppelten. Daher ist unsere Empfehlung, das zu versteuernde Einkommen auf maximal diesen Betrag zu mindern. Beispiel: Sie versteuern als Verheirateter 160.000 TEUR. Dann sollten Sie einen Investitionsabzugsbetrag von 50.000 TEUR bilden. Dazu ist eine Investition von 125.000 EUR netto notwendig. Sicher finden Sie nicht die rechnerisch genau passende Solaranlage. Das macht auch nichts. Wenn die Investition größer ist, können Sie weniger als 40 % der Anschaffungskosten als IAB beantragen. Dadurch erhöht sich die restliche Bemessungsgrundlage für Sonder- und lineare Afa. Tipp 7: Ab wann beginnt die Abschreibung? Eine oft gestellte Frage ist, ab wann die Abschreibung beginnt. Die sog. EEG-konforme Fertigstellung gilt als Zeitpunkt für den Beginn der Abschreibung. EEG-konform fertiggestellt bedeutet, dass die Anlage eigenständig Strom erzeugen kann, jedoch noch nicht ans Stromnetz gekoppelt ist und damit noch keine Einträge generiert. Bei hergestellten Anlagegegenständen beginnt die Abschreibung mit dem Zeitpunkt der Fertigstellung. Ein Anlagegut ist fertiggestellt, sobald es entsprechend seiner Zweckbestimmung genutzt werden kann, unabhängig davon, ob eine Nutzung bereits stattfindet. Reichen Sie beim Finanzamt eine kurze Fotodokumentation des Zustands ihrer Solaranlage (montierte Module, angeschlossene Wechselrichter) und die Bestätigung der Anmeldung im Anlageregister der Bundesnetzagentur ein. Dann gibt es später keine Diskussionen. Die Meldung bei der BNA ist übrigens auch für die Zahlung der Einspeisevergütung unabdingbar. Tipp 8: Umsatzsteuerliche Behandlung bei Direktvermarktung Für Solaranlagen über 100 kWp besteht seit 01.01.2016 die Verpflichtung, den erzeugten Solarstrom direkt zu vermarkten. Hierfür gibt es Direktvermarktungsunternehmen. Nach EEG sind die Energieversorgungsunternehmen verpflichtet, die Differenz zwischen dem Erlös für den Stromverkauf und der gesetzlich geregelten Einspeisevergütung zu zahlen. (Marktprämie) Da diese Marktprämie kein Leistungsaustausch ist, ist sie nicht umsatzsteuerbar . Es stellt sich die Frage, ob die Vorsteuer aus der Investition trotzdem in voller Höhe geltend gemacht werden kann. Bei umsatzsteuerfreien Vermietungen ist nach 15 a UstG der Vorsteuerabzug aus dem Immobilienerwerb nur anteilig möglich. Antwort: Der volle Vorsteuerabzug aus der Investition ist möglich, da die Marktprämie nicht umsatzsteuerbar ist. (Im Gegensatz zu umsatzsteuerfreien Vermietungsumsätzen). Tipp 9: Gewerbesteuerliche Auswirkungen Gewerbesteuer wird im Regelfall für die Stromerträge trotz Unternehmerstatus erst fällig, wenn ein Freibetrag von 24.500 Euro überschritten wird. Da die Gewerbesteuer mit der Einkommensteuer automatisch verrechnet wird, fällt bei den meisten Solarunternehmern keine Steuermehrbelastung an. Der Ermäßigungsbetrag ist jedoch auf das 3,8 fache des maßgeblichen Gewerbesteuermessbetrages begrenzt. Diese Bestimmung führt dazu, dass in Orten mit einem geringen Hebesatz die Gewerbesteuer in der Steuerveranlagung auf Null gestellt wird. Beispiel: In Hamburg oder München würde der Solarunternehmer bei einem Hebesatz von 470 % für Umsätze größer 24.500 EUR Gewerbesteuer zahlen. Zieht er an die Peripherie bleibt er rechnerisch gewerbesteuerfrei . Auch diese Frage kann Ihnen ihr Steuerberater sofort beantworten! Tipp 10: Abfindungen optimieren Zahlungen für mehrjährige Tätigkeiten (§ 34 EstG, z. B. Abfindungen, Veräußerungserlöse, etc.) können unter Umständen mit der sog. 1/5-Regelung versteuert werden. Die beabsichtige Progressionsmilderung verpufft jedoch, wenn das regelmäßige Einkommen im Höchststeuersatz liegt. Durch die Nutzung eines Investitionsabzugsbetrages für eine Solaranlage kann jedoch unter Umständen das regelmäßige Einkommen so weit reduziert werden, dass die Fünftelregel wieder greift.
Geldanleger stecken in der Zwickmühle

Noch 1999 erzielten Geldanleger mit Bundesschatzbriefen eine sichere Rendite von über drei Prozent. Diese Zeiten sind vorbei. Bundesschatzbriefe waren einst eine der beliebtesten Geldanlagen. Bei der letzten Versteigerung der "Schätzchen" am 18.11.2015 war die Rendite vor Abzug der Inflation minus 0,38 Prozent. Das ist wohl der Tiefpunkt und ein Spiegel der Zinserwartung im Euroland. Für 54 Prozent der Bundesbürger ist die Sicherheit wieder das entscheidende Kriterium bei der Geldanlage, im Vorjahr waren es mit 43 Prozent noch deutlich weniger. Flexibilität wünschen sich heute noch 31 Prozent, eine hohe Rendite ist nur für acht Prozent wichtig. Geldanleger stecken in der Zwickmühle Fischt man in bekannten Gewässern, erzielt man keine Zinserträge. Zusätzlich schmälern Inflation, Gebühren und Steuern das Ersparte. Investiert man riskant, erzielt man durchaus hohe Renditen. Aber man kann Geld verlieren. Entscheidend ist also ein gesundes Mittelmaß. Kraus Finanz empfiehlt solche Geldanlagen in Sachwerte. Attraktive 7,0 % Zinsen p. a. schützen Ihr Kapital und die monatlichen Zinszahlungen bieten Sicherheit und einen schnellen Rückfluss. Die Laufzeit von 60 Monaten ist fest vereinbart. Das Geschäftsmodell ist plausibel und einfach. KrausFinanz empfiehlt Geldanlagen mit ausgewogenem Chancen-/Risikenverhältnis. Diese mittelbare Geldanlage in deutsche Einzelhandelsimmobilien ist eine gute Möglichkeit, attraktive Renditen bei angemessenem Risiko zu erzielen. KrausFinanz empfiehlt Geldanlagen in Sachwerte.

Geldanlage in Sachwerte, Immobilien,Solaranlagen





Sind für eine Abfindung Steuern fällig?


Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung glauben zwei Drittel aller Deutschen, dass die Zahlung einer Abfindung in einem Gesetz geregelt ist. Dem ist allerdings nicht so. Eine Abfindung ist eine freiwillige Leistung, auf die es keinen gesetzlichen Anspruch gibt. Lediglich die Besteuerung der Abfindung ist gesetzlich geregelt. Auch für die Ermittlung der Abfindung gibt es keine gesetzliche Regelung. Eine grobe Orientierung bietet folgende Faustformel: Für jedes Jahr, das man in einem Unternehmen gearbeitet hat, gibt es ein halbes Monatsgehalt Abfindung. Die endgültige Höhe der Entschädigung ist aber Verhandlungssache. Abfindungszahlungen sind in vollem Umfang steuerpflichtiger Arbeitslohn, somit nichts anderes als eine erhaltene Lohnzahlung. Eine Abfindung wird nicht regelmäßig gezahlt, sondern gehört zu den außerordentlichen Einkünften. Deshalb kann sie nach der sogenannten Fünftelregelung besteuert werden. Vereinfacht dargestellt: Zunächst wird die Abfindung durch fünf geteilt. Ein Fünftel wird zum regelmäßigen Jahreseinkommen addiert. Dann wird für diesen Betrag die Steuer errechnet. Diese Steuer wird mit der Einkommensteuer verglichen, die sich ohne Abfindung ergeben hätte. Die Differenz ergibt die steuerliche Mehrbelastung, die zu zahlen wäre, wenn der Arbeitnehmer nur ein Fünftel der Abfindung erhalten hätte. Die so entstehende steuerliche Mehrbelastung wird mit fünf multipliziert. In gewissen Konstellationen ergibt sich dadurch eine erhebliche Progressionsmilderung. Reduziert man nun die regelmäßigen Einkünfte durch eine geplante Investition in eine Solarlage, ergeben sich daraus hochinteressante Steuereffekte. Kraus Finanz aus Alzenau hat ein Berechnungstool entwickelt, dass die optimale Investitionshöhe ermittelt. Joachim Kraus, der Gründer von Kraus Finanz hat mehr als 100 Solarprojekte gemeinsam mit den Steuerberatern seiner Kunden erfolgreich durchgeführt. Er ist ständig auf der Suche nach interessanten Geldanlagen in Sachwerte vorzugsweise in Solaranlagen. Darauf ist er seit 1984 spezialisiert. Kraus Finanz empfiehlt verschiedene Geldanlagen in Sachwerte - vor allem in Solaranlagen.

Hohe Steuern auf Abfindung vermeiden


Eine neue OECD-Studie bestätigt das subjektive Empfinden vieler Leistungsträger in Deutschland: Wir haben die zweithöchste Steuer- und Abgabenlast weltweit. 49,4 Prozent unseres Bruttolohns gehen an den Staat. Nur in Belgien ist die prozentuale Belastung noch höher. Gerade, wenn man nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen eine Abfindungszahlung erhalten hat, ist die Steuerbelastung oft unerträglich hoch. Eine sehr gute und absolut legale Möglichkeit Steuern zu sparen ist eine Investition in eine Solaranlage. Die Kombination von Steuervorteilen unter Ausnutzung der Fünftelregelung kann man erheblich Steuern sparen. Solaranlagen sind bewegliche Wirtschaftsgüter und können sehr schnell abgeschrieben werden. Wer gewisse Rahmenbedingungen erfüllt, kann vor dem Kauf einen Investitionsabzugsbetrag in Höhe von 40 % der gesamten Investition bilden und steuerlich geltend machen. Außerdem kann eine Sonderabschreibung nach 7 g und die lineare Afa gebildet werden. Im Idealfall können somit 55 % der gesamten Investition in den ersten Jahren abgeschrieben werden. Dadurch kann die Steuer auf die Abfindung massiv reduziert werden. Kraus Finanz aus Alzenau hat ein Berechnungstool entwickelt, dass die optimale Investitionshöhe ermittelt. Joachim Kraus, der Gründer von Kraus Finanz hat mehr als 100 Solarprojekte gemeinsam mit den Steuerberatern seiner Kunden erfolgreich durchgeführt. Er ist ständig auf der Suche nach interessanten Geldanlagen in Sachwerte vorzugsweise in Solaranlagen. Darauf ist er seit 1984 spezialisiert. Kraus Finanz empfiehlt verschiedene Geldanlagen in Sachwerte - vor allem in Solaranlagen.

Wie errechnet sich die Steuern auf eine Abfindung


Wer eine Abfindung erhält, macht sich in den Verhandlungen mit dem Arbeitgeber über deren konkrete Höhe häufig zu wenig Gedanken darüber, dass auf diese auch eine Steuer erhoben wird. Viele Deutschen denken, dass diese Einmalzahlung steuerfrei wäre. Nach dem Versteuern folgt deshalb zu oft der Schock: Es bleibt viel weniger von der Abfindung als gedacht. Grundsätzlich ist eine Abfindungszahlung seit 2006 eine normale Einnahme. Sonderregelungen, wann Abfindungen steuerfrei sind, gibt es deswegen nämlich nicht mehr. Wann ist eine Abfindung steuerfrei? Nicht versteuert werden müssen solche Zahlungen nur dann, wenn die Gesamteinkünfte des Jahres inklusive der Abfindungszahlung den Grundfreibetrag (9.000 Euro für 2018) nicht übersteigen. Die Steuer auf eine entsprechende Entschädigungszahlung wird über die sogenannte Fünftelregelung errechnet. Grundsätzlich berechnet sich die Steuer wie folgt: Ermittlung der Steuer, die für 20 Prozent der Abfindung plus das reguläre Einkommen zu zahlen wäre. Von dieser wird die Einkommensteuer auf die regulären Bezüge abgezogen. Das Ergebnis wird mit Fünf multipliziert. Dieser Betrag wird zu der Steuer auf die regulären Einkünfte addiert. Die Differenz ergibt die steuerliche Mehrbelastung, die zu zahlen wäre, wenn der Arbeitnehmer nur ein Fünftel der Abfindung erhalten hätte. Die so entstehende steuerliche Mehrbelastung wird mit fünf multipliziert. In gewissen Konstellationen ergibt sich dadurch eine erhebliche Progressionsmilderung. Reduziert man nun die regelmäßigen Einkünfte durch eine geplante Investition in eine Solarlage, ergeben sich daraus hochinteressante Steuereffekte. Kraus Finanz aus Alzenau hat ein Berechnungstool entwickelt, dass die optimale Investitionshöhe ermittelt. Joachim Kraus, der Gründer von Kraus Finanz hat mehr als 100 Solarprojekte gemeinsam mit den Steuerberatern seiner Kunden erfolgreich durchgeführt. Er ist ständig auf der Suche nach interessanten Geldanlagen in Sachwerte vorzugsweise in Solaranlagen. Darauf ist er seit 1984 spezialisiert. Kraus Finanz empfiehlt verschiedene Geldanlagen in Sachwerte - vor allem in Solaranlagen.

Optimieren Sie die Steuern auf Ihre Abfindung mit einer Solaranlage


Abfindungen oder Veräußerungserlöse sind in der Regel außerordentliche Einkünfte nach § 34 EStG und bieten in Kombination mit der sog. Ein-Fünftel-Regelung und der Investition in eine Solaranlage hochinteressante steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten. Außerordentliche Einkünfte werden steuerbegünstigt, weil die Einkünfte über mehrere Veranlagungsjahre erwirtschaftet wurden und in einem Jahr versteuert werden müssen. Dadurch entstehen oft Härtefälle. Daher führte der Gesetzgeber die sog. Fünftelregelung ein. Vereinfacht dargestellt, soll diese Regelung folgendes bewirken. Zunächst wird die Abfindung durch fünf geteilt. Ein Fünftel wird zum regelmäßigen Jahreseinkommen addiert. Dann wird für diesen Betrag die Steuer errechnet. Diese Steuer wird mit der Einkommensteuer verglichen, die sich ohne Abfindung ergeben hätte. Die Differenz ergibt die steuerliche Mehrbelastung, die zu zahlen wäre, wenn der Arbeitnehmer nur ein Fünftel der Abfindung erhalten hätte. Die so entstehende steuerliche Mehrbelastung wird mit fünf multipliziert. In gewissen Konstellationen ergibt sich dadurch eine erhebliche Progressionsmilderung. Wenn jedoch die regelmäßige Einkünfte über 55.000 EUR (ledig) bzw. 110.000 EUR (Splitting-Tabelle) liegen, verpufft der Effekt. (Weil der gefünftelte Betrag immer noch mit dem höchsten Steuersatz versteuert wird.) Wer nun Negativeinkünfte (z. B. aus einem Investitionsabzugsbetrag, 40 % der Gesamtinvestition einer Solaranlage) den regelmäßigen Einkünften gegenrechnen kann, kann in gewissen Konstellationen erheblich Steuern sparen. Reduziert man nun die regelmäßigen Einkünfte durch eine geplante Investition in eine Solarlage, ergeben sich daraus hochinteressante Steuereffekte. Kraus Finanz aus Alzenau hat ein Berechnungstool entwickelt, dass die optimale Investitionshöhe ermittelt. Joachim Kraus, der Gründer von Kraus Finanz hat mehr als 100 Solarprojekte gemeinsam mit den Steuerberatern seiner Kunden erfolgreich durchgeführt. Er ist ständig auf der Suche nach interessanten Geldanlagen in Sachwerte vorzugsweise in Solaranlagen. Darauf ist er seit 1984 spezialisiert. Kraus Finanz empfiehlt verschiedene Geldanlagen in Sachwerte - vor allem in Solaranlagen.

Abfindung versteuern: Steuern sparen mit der Fünftelregelung


Wenn es doch einmal passiert und der Arbeitgeber den Arbeitsvertrag auflöst, dann haben Sie als Arbeitnehmer grundsätzlich keinen gesetzlichen Rechtsanspruch auf Abfindung. Es kommt jedoch oft vor, dass im Zusammenhang mit dem Verlust des Arbeitsplatzes, Abfindungen vom Unternehmen gezahlt werden. Eine solche Abfindung führt sehr häufig zu hohen Steuerbelastungen. Mit der Fünftelregelung kann eine ermäßigte Besteuerung erzielt werden. Mit der Fünftelregelung wird das Verfahren bezeichnet, nach dem bestimmte außerordentliche Einkünfte wie Entlassungsabfindungen versteuert werden. Sie ist im Paragraph 34 Einkommensteuergesetz geregelt. Durch die Anwendung der Fünftelregelung kann die Steuerlast gesenkt werden. Die Abfindung muss als Ausgleich für Einnahmeverluste behandelt werden. Darunter fallen unter anderem Abfindungen bei Kündigung oder Abfindungen bei betriebsbedingter Kündigung. Der Arbeitnehmer soll für den Verlust des Arbeitsplatzes und den damit verbundenen Einnahmeverlust entschädigt werden. Die Abfindungen müssen als „außerordentliche Einkünfte“ gelten. Gemäß § 34 Abs. 2 Nr. 4 EstG zählen Vergütungen für mehrjährige Tätigkeiten als außerordentliche Einkünfte. Dabei handelt es sich um Tätigkeiten, die sich über mindestens zwei Veranlagungszeiträume erstrecken und einen Zeitraum von mehr als 12 Monaten umfassen. Des Weiteren muss die Abfindung als Einmalzahlung erfolgen. Wenn die Abfindung auf mehrere Jahre verteilt wird, kann die Fünftelregelung nicht angewendet werden. Außerdem muss das Arbeitsverhältnis auf Veranlassung des Arbeitgebers beendet worden sein. Eine ermäßigte Besteuerung einer Abfindung ist nur zulässig, wenn der Arbeitnehmer aufgrund der Abfindung im Jahr der Auszahlung insgesamt höhere Einkünfte erzielt. Es muss zu einer „Zusammenballung von Einkünften“ kommen. Bei ungestörter Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses wären die Einkünfte niedriger gewesen. Aus diesem Grund ist die ermäßigte Besteuerung einer Abfindung nur zulässig, wenn die Einkünfte des Arbeitnehmers höher sind als bei fikitver Weiterbeschäftigung. In gewissen Konstellationen ergibt sich durch die Fünftelregelung eine erhebliche Progressionsmilderung. Reduziert man nun die regelmäßigen Einkünfte durch eine geplante Investition in eine Solarlage, ergeben sich daraus hochinteressante Steuereffekte. Kraus Finanz aus Alzenau hat ein Berechnungstool entwickelt, dass die optimale Investitionshöhe ermittelt. Joachim Kraus, der Gründer von Kraus Finanz hat mehr als 100 Solarprojekte gemeinsam mit den Steuerberatern seiner Kunden erfolgreich durchgeführt. Er ist ständig auf der Suche nach interessanten Geldanlagen in Sachwerte vorzugsweise in Solaranlagen. Darauf ist er seit 1984 spezialisiert. Kraus Finanz empfiehlt verschiedene Geldanlagen in Sachwerte - vor allem in Solaranlagen.

So retten Sie Ihre Abfindung vor dem Fiskus


Eine Kündigung ist meist ein harter Schlag, den Betroffene nur schwer verwinden. Die werden etwas gelindert, wenn sie mit einem „goldenen Handschlag“ entlassen werden. Über eine Abfindung freuen sich allerdings auch der Fiskus. Denn steuerlich werden sie wie Arbeitslohn behandelt. „Abfindungen sind voll steuerpflichtig und müssten bei der Berechnung der Einkommensteuer zum regulären Jahresverdienst hinzugerechnet werden“, erklärt Joachim Kraus von Kraus Finanz aus Alzenau. Unter Umständen kann man so in einen höheren Steuersatz rutschen und müsse deutlich mehr Steuern zahlen als üblich. Beispielsweise werden die Einkünfte eines Normalverdieners, der ein zu versteuerndes Jahreseinkommen von 40.000 Euro erhalten hat, durch eine Abfindung von 40.000 Euro statt mit 23,76 mit 33,54 Prozent besteuert. „Man kann die Steuerbelastung aber durch die sogenannte Fünftelregelung etwas abmildern.“, erklärt der Finanzexperte Kraus. Kommt sie zur Anwendung, wird zunächst die Einkommensteuer auf das reguläre Jahreseinkommen berechnet. Dann wird die Abfindung fiktiv auf fünf Jahre verteilt, ein Fünftel zum Einkommen hinzugerechnet und darauf wieder die Steuer ermittelt. Die Differenz beider Beträge wird mit fünf multipliziert und ergibt die Abfindungs-Steuersumme, die man mit der regulären Einkommensteuer addiert. „Die Berechnung nach Paragraph 34 Einkommensteuergesetz ist ein aufwendiger Berechnungsweg, aber es lohnt sich, ihn durchzuführen.“, findet Kraus. Reduziert man nun die regelmäßigen Einkünfte durch eine geplante Investition in eine Solarlage, ergeben sich daraus hochinteressante Steuereffekte. Kraus Finanz aus Alzenau hat ein Berechnungstool entwickelt, dass die optimale Investitionshöhe ermittelt. Joachim Kraus, der Gründer von Kraus Finanz hat mehr als 100 Solarprojekte gemeinsam mit den Steuerberatern seiner Kunden erfolgreich durchgeführt. Er ist ständig auf der Suche nach interessanten Geldanlagen in Sachwerte vorzugsweise in Solaranlagen. Darauf ist er seit 1984 spezialisiert. Kraus Finanz empfiehlt verschiedene Geldanlagen in Sachwerte - vor allem in Solaranlagen.

Mit Abfindungen Steuern sparen


Wer seinen Arbeitsplatz verliert, kann oft eine Abfindung herausholen. Manche Arbeitgeber bieten einen Aufhebungsvertrag an und zahlen freiwillig eine Abfindung. Wer eine Abfindung erhält, muss diese jedoch grundsätzlich versteuern. Eine Abfindung ist zwar steuerpflichtig, Sozialversicherungsbeiträge dagegen fallen in vielen Fällen nicht an (§ 14 SGB IV Sozialgesetzbuch) Eine Ausnahme besteht jedoch für freiwillig Krankenversicherte. Sie müssen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung nachzahlen, sobald sie eine Abfindung erhalten. Durch die Auszahlung einer Abfindung erhält man zusammengeballte Einkünfte in einem Veranlagungsjahr. Der Gesetzgeber hat für solche sogenannten außerordentlichen Einkünfte (§ 34 Einkommensteuergesetz) aber eine Steuerermäßigung geschaffen. Bis 2003 waren Abfindungen sogar steuerfrei, danach gab es eine Übergangsregelung und Freibeträge. Entschädigungen, die nach dem 1. Januar 2006 vereinbart und ausgezahlt wurden, sind in vollem Umfang zu versteuern. Die sogenannte Fünftel-Regelung ist aktuell die maßgebliche mögliche Steuererleichterung in diesem Bereich. „Die Berechnung nach Paragraph 34 Einkommensteuergesetz ist ein aufwendiger Berechnungsweg, aber es lohnt sich, ihn durchzuführen.“, findet Kraus. Reduziert man nun die regelmäßigen Einkünfte durch eine geplante Investition in eine Solarlage, ergeben sich daraus hochinteressante Steuereffekte. Kraus Finanz aus Alzenau hat ein Berechnungstool entwickelt, dass die optimale Investitionshöhe ermittelt. Joachim Kraus, der Gründer von Kraus Finanz hat mehr als 100 Solarprojekte gemeinsam mit den Steuerberatern seiner Kunden erfolgreich durchgeführt. Er ist ständig auf der Suche nach interessanten Geldanlagen in Sachwerte vorzugsweise in Solaranlagen. Darauf ist er seit 1984 spezialisiert. Kraus Finanz empfiehlt verschiedene Geldanlagen in Sachwerte - vor allem in Solaranlagen.

Fünftelregelung mindert Steuerlast


Abfindungen oder Veräußerungserlöse sind in der Regel außerordentliche Einkünfte nach § 34 EStG und bieten in Kombination mit der Fünftelregelung und der Investition in eine Photovoltaikanlage hochinteressante steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten. Außerordentliche Einkünfte werden steuerbegünstigt, weil die Einkünfte über mehrere Veranlagungsjahre erwirtschaftet wurden und in einem Jahr versteuert werden müssen. Dadurch entstehen oft Härtefälle. Daher führte der Gesetzgeber die sog. Fünftelregelung ein. Die Fünftelregelung ist aktuell die maßgebliche mögliche Steuererleichterung bei Zahlung einer Abfindung oder eines Veräußerungserlöses. Oft fällt die Linderung relativ bescheiden aus, denn die Einkommensteuersätze sind progressiv. Das heißt, mit steigenden Einkünften erhöht sich auch der Steuersatz. Insbesondere, wenn ein Arbeitnehmer am Ende einer langjährigen Tätigkeit eine Abfindung ausgezahlt bekommt, ist der Steuersatz durch das zusätzliche Gehalt besonders hoch. Um diesen Effekt zu mildern, gibt es die Fünftel-Regelung. Die Abfindung verteilt sich in der Steuerberechnung gleichmäßig auf fünf Jahre. Damit man „fünfteln“ darf, müssen gewisse Voraussetzungen erfüllt sein. Allem voran gilt, dass die Entschädigung die Einnahmen, die durch die Kündigung bis zum Jahresende wegfallen, übersteigt und dem Entlassenen innerhalb eines Kalenderjahres zufließen muss. Reduziert man nun die regelmäßigen Einkünfte durch eine geplante Investition in eine Solarlage, ergeben sich daraus hochinteressante Steuereffekte. „Die Berechnung nach Paragraph 34 Einkommensteuergesetz ist ein aufwendiger Berechnungsweg, aber es lohnt sich, ihn durchzuführen.“, findet Kraus. Kraus Finanz aus Alzenau hat ein Berechnungstool entwickelt, das die optimale Investitionshöhe ermittelt. Joachim Kraus, der Gründer von Kraus Finanz hat mehr als 100 Solarprojekte gemeinsam mit den Steuerberatern seiner Kunden erfolgreich durchgeführt. Er ist ständig auf der Suche nach interessanten Geldanlagen in Sachwerte vorzugsweise in Solaranlagen. Darauf ist er seit 1984 spezialisiert. Kraus Finanz empfiehlt verschiedene Geldanlagen in Sachwerte - vor allem in Solaranlagen.

Besteuerung einer Abfindung optimieren


Wenn der Arbeitgeber einen Arbeitsvertrag auflöst, kommt es oft vor, dass im Zusammenhang mit dem Verlust des Arbeitsplatzes, Abfindungen gezahlt werden. Eine solche Abfindung führt sehr häufig zu hohen Steuerbelastungen. Eine Abfindung wird nicht regelmäßig gezahlt, sondern gehört zu den außerordentlichen Einkünften. Deshalb kann sie nach der sogenannten Fünftelregelung besteuert werden. Vereinfacht dargestellt: Zunächst wird die Abfindung durch fünf geteilt. Ein Fünftel wird zum regelmäßigen Jahreseinkommen addiert. Dann wird für diesen Betrag die Steuer errechnet. Dieser Steuer wird mit der Einkommensteuer verglichen, der sich ohne Abfindung ergeben hätte. Die Differenz ergibt die steuerliche Mehrbelastung, die zu zahlen wäre, wenn der Arbeitnehmer nur ein Fünftel der Abfindung erhalten hätte. Die so entstehende steuerliche Mehrbelastung wird mit fünf multipliziert. In gewissen Konstellationen ergibt sich dadurch eine erhebliche Progressionsmilderung. „Die Berechnung nach Paragraph 34 Einkommensteuergesetz ist ein aufwendiger Berechnungsweg, aber es lohnt sich, ihn durchzuführen.“, findet Joachim Kraus. „Reduziert man nun die regelmäßigen Einkünfte durch eine geplante Investition in eine Solarlage, ergeben sich daraus hochinteressante Steuereffekte.“, so der Finanzexperte Kraus weiter. Kraus Finanz aus Alzenau hat ein Berechnungstool entwickelt, dass die optimale Investitionshöhe ermittelt. Joachim Kraus, der Gründer von Kraus Finanz hat mehr als 100 Solarprojekte gemeinsam mit den Steuerberatern seiner Kunden erfolgreich durchgeführt. Er ist ständig auf der Suche nach interessanten Geldanlagen in Sachwerte vorzugsweise in Solaranlagen. Darauf ist er seit 1984 spezialisiert. Kraus Finanz empfiehlt verschiedene Geldanlagen in Sachwerte - vor allem in Solaranlagen.