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Fachanwalt - Verkehrsrecht

Ihr Verkehrsrechtsanwalt in Hamburg für Verteidigung bei Bußgeldsachen in Ordnungswidrigkeitenverfahren auch in Strafsachen im Straßenverkehr. Meine Aufgaben: Verteidigung gegen Vorwürfe von fahrlässige Körperverletzung, unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, Nötigung, Verkehrsgefährdung. Abwendung von Fahrverboten und Entziehung Ihrer Fahrerlaubnis, Vermeidung von Punkten.

Als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verkehrsrecht bin ich ausschließlich nur noch auf diesem Gebiet aktiv. Seit 1986 bin ich selbständig in Hamburg Barmbek, das sind mehr als 26 Jahre Berufserfahrung. Zum Verkehrsrecht gehören alle verkehrsrechtlich relevanten Probleme, wie zum Beispiel Beschuldigungen von fahrlässiger Körperverletzung, fahrlässiger Tötung, unerlaubten Entfernens vom Unfallort, Unfallflucht, Nötigung, Verkehrsgefährdung durch Trunkenheit oder Drogen,

Nötigung, Verkehrsgefährdung durch Trunkenheit oder Drogen, Nötigung, Bußgeldsachen, Unfallschaden und ähnliches mehr. Also mit anderen Worten übernehme ich Ihre Verteidigung gegen Strafen, Punkte, Fahrverbote und Entziehung der Fahrerlaubnis. Auf bald, Ihr Verkehrsrechtsanwalt Hans-Joachim Eggert

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Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verkehrsrecht
Telefon 040- 69702068

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verkehrsrecht

Der Sachverständige ist frei in seiner Vergütungsvereinbarung. Was gilt, wenn der Unfallgegner zahlen soll, erläutert der Fachanwalt für Verkehrsrecht
Der Unfallgeschädigte darf zur Ermittlung seines Kfz-Schadens einen Sachverständigen beauftragen. Häufige wird darüber gestritten, wie hoch die Vergütung der Kfz-Sachverständigen sein dürfen. Grundsätzlich ist der Sachverständige frei in seiner Vergütungsvereinbarung. Wenn der Unfallgegner im Wege des Schadensersatzes zahlen soll, verlangt das vom Bundesgerichtshof aufgestellte Wirtschaftlichkeitsgebot vom Geschädigten nur dann, einen billigeren Sachverständigen zu beauftragen, wenn der Geschädigte erkennen kann, dass der von ihm ausgewählte Sachverständige Honorarsätze verlangt, welche die üblichen Preise deutlich übersteigen (BGH vom 11.02.2014), erläutert Ihr Fachanwalt für Verkehrsrecht.


 
Verkehrsrechtsanwalt Eggert erläutert:

Prozesskostenhilfe wird nur vom Gericht für die Kosten gerichtlicher Verfahren gewährt, wenn die Rechtssache Aussicht auf Erfolg hat und der Antragsteller bedürftig ist. PKH wird aber nicht gewährt für die vor dem gerichtlichen Klageverfahren liegenden Beratungen und außergerichtlichen Prozessvorbereitungen (1,3 Gebühr nach Nr. 2300 VV-RVG), sowie das eigentliche PKH-Antragsverfahren (1,0 Gebühr nach Nr. 3335 VV-RVG). Diese Gebühren werden auch nicht im Kostenfestsetzungsverfahren erstattet; diese Gebühren können aber im Klageverfahren mit eingeklagt werden, ohne dass sie dort den Streitwert erhöhen. PKH gibt es nicht für Beschuldigte, Betroffene oder Angeklagte im Straf- oder im Bußgeldverfahren.

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quotes[1] = " Ein Adhäsionsverfahren gibt dem Strafrichter die Möglichkeit, dem Geschädigten einen Schmerzensgeldanspruch zuzusprechen, erläutert der Fachanwalt für Verkehrsrecht<br><br>Ein Adhäsionsverfahren gibt dem Strafrichter die Möglichkeit, dem Geschädigten bei einer Körperverletzung einen Schmerzensgeldanspruch zuzusprechen in dem Strafverfahren gegen den Schädiger. Diese Möglichkeit gibt es nur bei einem Antrag des Geschädigten und nur, wenn das Gericht überhaupt verhandelt. Stellt der Geschädigte den Antrag, ein angemessenes Schmerzensgeld festzusetzen, und entspricht das Strafgericht diesem Antrag, dann hat der Geschädigte aber keine Möglichkeit, ein Rechtsmittel gegen eine zu niedrige Festsetzung einzulegen (BGH 20.01.2015). Denn er hätte ja von vornherein im Zivilrechtsweg eine Klage erheben können. Übrigens ist der Haftpflichtversicherer daran nicht gebunden, erläutert Ihr Fachanwalt für Verkehrsrecht. "
quotes[2] = " Der Sachverständige ist frei in seiner Vergütungsvereinbarung. Was gilt, wenn der Unfallgegner zahlen soll, erläutert der Fachanwalt für Verkehrsrecht <br><br>er Unfallgeschädigte darf zur Ermittlung seines Kfz-Schadens einen Sachverständigen beauftragen. Häufige wird darüber gestritten, wie hoch die Vergütung der Kfz-Sachverständigen sein dürfen. Grundsätzlich ist der Sachverständige frei in seiner Vergütungsvereinbarung. Wenn der Unfallgegner im Wege des Schadensersatzes zahlen soll, verlangt das vom Bundesgerichtshof aufgestellte Wirtschaftlichkeitsgebot vom Geschädigten nur dann, einen billigeren Sachverständigen zu beauftragen, wenn der Geschädigte erkennen kann, dass der von ihm ausgewählte Sachverständige Honorarsätze verlangt, welche die üblichen Preise deutlich übersteigen (BGH vom 11.02.2014), erläutert Ihr Fachanwalt für Verkehrsrecht. "
quotes[3] = " Bei Fahrradfahrern im Bereich von 0,8 bis 1,1 Promille tritt eine signifikante Zunahme von groben Fahrfehlern auf, erläutert der Fachanwalt für Verkehrsrecht. <br><br>Immer wieder wird diskutiert, ob und wie weit eine Promillegrenze für Radfahrer im Hinblick auf deren Alkoholkonsum vor Fahrtantrtt gilt oder gelten sollte. Bekanntlich ordnet die Fahrerlaubnisbehörde bei Erreichen von 1,6 Promille im Straßenverkehr eine MPU an. Neueste gerichtsmedizinische Untersuchungen haben ergeben, dass bei Fahrradfahrern im Bereich von 0,8 bis 1,1 Promille eine signifikante Zunahme von groben Fahrfehlern auftritt, hat der Arbeitskreis III des Verkehrsgerichtstages 2015 festgestellt. Der Arbeitskreis empfiehlt daher dem Gesetzgeber, den Bußgeldtatbestand § 24 a StVG auch auf Fahrradfahrer auszuweiten, ab einem Grenzwert von 1,1 Promille. Das meldett Ihr Fachanwalt für Verkehrsrecht. "
quotes[4] = " Wer sagt, man könne heutzutage acht Punkte haben? Richtig ist: Sie dürfen mit sieben solcher Punkte noch Autos fahren, erläutert der Fachanwalt für Verkehrsrecht. <br><br>Wer sagt, man könne heutzutage acht Punkte haben? (im FAER - früher VZR)? Richtig ist: Sie dürfen mit sieben solcher Punkte noch Autos fahren, bei Erreichen acht solcher Punkte wird aber die Fahrerlaubnis bereits entzogen - es folgen dann sechs Monte Sperrfrist und im Wiedererteilungsverfahren ordnet die Fahrerlaubnisbehörde eine MPU an. Den Antrag auf Wiedererteilung sollte der Bewerber bereits drei Monate vor Ablauf der Sperrfrist stellen; eher gestellte Anträge werden verworden, später gestellte verkürzen die Zeit, die zum Ablegen der MPU erforderlich ist. Alle Bußgeldbescheide, in denen ein Verstoß mit Fahrverbot geahndet wird, führen zu zwei Punkten, sagt Ihr Fachanwalt für Verkehrsrecht. "
quotes[5] = " Was gilt bei EU-Fahrerlaubnis nach Ablauf einer in Deutschland verhängten Sperre zur Erteilung einer Fahrerlaubnis, erläutert der Fachanwalt für Verkehrsrecht. <br><br>Das Bundesverwaltungsgericht hat darauf verzichtet, ein Vorabentscheidungsverfahren bei EuGH einzuleiten, obwohl es der Ansicht ist, der Inhaber einer (tschechischen) EU-Fahrerlaubnis sei nach Ablauf einer in Deutschland verhängten Sperre zur Erteilung einer Fahrerlaubnis erst dann wieder zum Führen von Kraftfahrzeugen geeignet, wenn er darüber einen Nachweis erbringt (MPU) [BVerwG 13.02.2014 - 3 C 1/13]. Auf diese Entscheidung sollte man sich nicht verlassen, denn das Gericht hat nur einen einzigen Fall entschieden. Es kann durchaus sein, dass in einem ähnlichen Fall das Gericht versucht, sein Ansicht durch den EuGH bestätigen zu lassen, erläutert Ihr Fachanwalt für Verkehrsrecht. "
quotes[6] = " Wer gegen das Gebot verstoßen hatte, der durch Zeichen angeordneten Fahrtrichtung zu folgen, haftet! Das erläutert der Fachanwalt für Verkehrsrecht. <br><br>Wer ein Fahrzeug führt, muss der Fahrtrichtung auf der folgenden Kreuzung oder Einmündung folgen, wenn zwischen den Pfeilen Leitlinien oder Fahrstreifenbegrenzungen markiert sind. Dies hat der BGH jetzt bekräftigt. Bei einem Unfall spreche daher der Anscheinsbeweis dafür, dass den Unfall allein verursacht und verschuldet hat, wer gegen das Gebot verstoßen hatte, der durch Zeichen angeordneten Fahrtrichtung zu folgen, und sich deshalb beim Fahrstreifenwechsel nicht so verhalten hat, dass eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen gewesen sei. Hinter diesen Verkehrsverstößen trete die Betriebsgefahr des Unfallgegners zurück, der seinem Fahrstreifen gefolgt war (BGH 11.02.2014), erläutert Ihr Fachanwalt für Verkehrsrecht. "
quotes[7] = " Für die Widerlegung des Wohnsitzes eines Führerscheinbewerbers werden auch Meldungen einer EU-Dienststelle gewertet. Ihr Fachanwalt für Verkehrsrecht. <br><br>Wenn für den Fahrerlaubnisinhaber kein Wohnsitz für wenigstens sechs Monate im EU-Ausland bestand, muss der dort erteilte EU-Führerschein in Deutschland nicht anerkannt werden. Wohnsitz ist der tatsächliche, faktische Lebensmittelpunkt - unabhängig von einer Anmeldung. Auch Meldungen einer Dienststelle "Gemeinsames Zentrum der deutsch-tschechischen Polizei- und Zollzusammenarbeit" gelten als unbestreitbare Information des Ausstellerstaates über solche Wohnsitze - oder deren fehlen. (BVerwG vom 15.08.2013). Natürlich werden auch behördliche Auskünfte verwertet, die in Deutschland erhoben worden sind, etwa durch die Träger der Rentenversicherung oder der Krankenversicherungen bei Arbeitnehmern, oder der Sozialämter oder der Arbeitsämter bei nicht Arbeitenden, erläutert Ihr Fachanwalt für Verkehrsrecht. "
quotes[8] = " Radfahrern kann nach misslungener MPU auch das Führen von allen Fahrzeugen im öffentlichen Straßenverkehr untersagt werden, erläutert der Fachanwalt für Verkehrsrecht. <br><br>Radfahrern, die keine Fahrerlaubnis aber mehr als 1,6 Promille Alkohol im Blut haben, kann eine MPU angeordnet werden und kann nach misslungener MPU auch das Führen von allen Fahrzeugen (also auch von Fahrrädern) im öffentlichen Straßenverkehr untersagt werden. Das hat das Bundesverwaltungsgericht noch einmal bestätigt (Beschluss vom 20.06.2013, davor Urteil vom 21.05.2008). Auf Anfragen auf meiner FACEBOOK-Seite [Verkehrsrechtsanwalt Eggert] ergänze ich: Die Fahrerlaubnisbehörde trifft diese MPU-Anordnung immer - wenn sie Erkenntnisse über die Fahrt erhält. Wenn die Untersagung erfolgt ist, ist jeder Verstoß dagegen eine Ordnungswidrigkeit (§ 3 FeV), für die eine Geldbuße bis zu 2.000,00 Euro verhängt werden kann (§ 24 StVG), erläutert Ihr Fachanwalt für Verkehrsrecht. "
quotes[9] = " Wollen Autofahrer einer Polizeikontrolle entkommen, weil Sie befürchten, dass bei Ihnen Alkohol oder andere Drogen erkannt werden, gibt es neue Probleme<br><br> Manchmal wollen Autofahrer einer Polizeikontrolle entkommen, weil Sie befürchten, dass bei Ihnen Alkohol oder andere Drogen erkannt werden. Bei einer sogenannten Polizeiflucht ist zu prüfen, ob der Fahrer auf eine Polizeisperre zufährt und damit sein Fahrzeug zu verkehrsfeindlichen Zwecken zweckentfremdet (dann ist § 315 b Abs. 1 StGB erfüllt). Diese Zwecke liegen nicht vor, wenn der Täter sein Fahrzeug nur als Fluchtmittel zur Umgehung einer Polizeikontrolle einsetzt und dabei nicht von Anfang an auf Polizeibeamte oder auf deren Fahrzeuge zufährt, sondern eigentlich an ihnen vorbeifahren will (OLG Hamm - Beschluss 06.09.2013), erläutert der Fachanwalt für Verkehrsrecht. "
quotes[10] = " Wollen Autofahrer einer Polizeikontrolle entkommen, weil Sie befürchten, dass bei Ihnen Alkohol oder andere Drogen erkannt werden, gibt es neue Probleme<br><br> Manchmal wollen Autofahrer einer Polizeikontrolle entkommen, weil Sie befürchten, dass bei Ihnen Alkohol oder andere Drogen erkannt werden. Bei einer sogenannten Polizeiflucht ist zu prüfen, ob der Fahrer auf eine Polizeisperre zufährt und damit sein Fahrzeug zu verkehrsfeindlichen Zwecken zweckentfremdet (dann ist § 315 b Abs. 1 StGB erfüllt). Diese Zwecke liegen nicht vor, wenn der Täter sein Fahrzeug nur als Fluchtmittel zur Umgehung einer Polizeikontrolle einsetzt und dabei nicht von Anfang an auf Polizeibeamte oder auf deren Fahrzeuge zufährt, sondern eigentlich an ihnen vorbeifahren will (OLG Hamm - Beschluss 06.09.2013), erläutert der Fachanwalt für Verkehrsrecht. "
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